Puchheim, Pfarrkirche Maria Himmelfahrt
Puchheim, Pfarrkirche Maria Himmelfahrt 
Gröbenzell, Rathaus
Gröbenzell, Rathaus 
Maisach, St. Vitus
Maisach, St. Vitus 
Eichenau, Pfarrkirche Zu den Hl. Schutzengeln
Eichenau, Pfarrkirche Zu den Hl. Schutzengeln 
Alling, Pfarrkirche Mariae Geburt
Alling, Pfarrkirche Mariae Geburt 
Fürstenfeldbruck, Kloster Fürstenfeld
Fürstenfeldbruck, Kloster Fürstenfeld 
Moorenweis, St. Georg
Moorenweis, St. Georg 
Emmering, St. Johannes der Täufer
Emmering, St. Johannes der Täufer 
Adelshofen, St. Michael
Adelshofen, St. Michael 
Althegnenberg, St. Johannes Baptist
Althegnenberg, St. Johannes Baptist 

Kommunalpolitik

Die AfD-Landesprogrammkommission hat zu den Kommunalwahlen 2026 ein allgemeines Programm für die kommunalen Belange entwickelt. Unsere eigenen Schwerpunktthemen finden Sie im nächsten Abschnitt.

Leider fehlt es uns als junger Partei noch an Mitgliedern. Daher können wir uns 2026 nur für den Kreistag zur Wahl stellen und für den Germeringer und Puchheimer Stadtrat. Treten Sie der AfD bei, wenn Sie auch in anderen Gemeinden zukünftig gute Politik sehen wollen!

Unser Programm für die Kommunen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger im Landkreis Fürstenfeldbruck,

hier stellen wir Ihnen in aller Kürze einige Themen vor, die uns für die Arbeit im Kreis und in den Kommunen besonders am Herzen liegen. Wir hoffen auf Ihre Zustimmung und freuen uns auf Ihr Listenkreuz für die Alternative für Deutschland.

Ohne Moos nix los

leere Taschen Ein angenehmes Leben in Gemeinde und Landkreis braucht solide Finanzen. Leider ist die Haushaltslage der bayerischen Kommunen, Landkreise und Bezirke erschreckend und droht sich in den kommenden Jahren noch dramatisch zu verschlimmern. Auch unser Landkreis sowie unsere Städte und Gemeinden bilden hier keine Ausnahme. Umsichtiges Haushalten und Schuldenabbau ist für uns daher die höchste Priorität, denn es geht um Ihr und unser hart erarbeitetes Geld.

Wirtschaft fördern - Konnexität durchsetzen

Wir sagen "Nein" zu reiner Symptombehandlung durch Erhöhung der Kreisumlage oder Gewerbesteuern oder gar weiterer Verschuldung, da diese die Probleme nicht nachhaltig lösen, sondern lediglich zu zusätzlichen Belastungen für die Bürger führen. Vielmehr wollen wir langfristig strukturelles Wachstum stimulieren und so die Steuerkraft steigern. Ein wichtiges Ziel ist daher, den Landkreis und die Gemeinden auch in Zeiten einer Insolvenzflut und trotz der bürokratischen Gängelung aus Berlin und Brüssel als Gewerbestandorte attraktiv zu halten. Wir setzen uns daher konsequent für Wirtschaftsförderung und die Erhöhung der Standortattraktivität ein. Nur so können wir ein weiteres Abwandern von Gewerbe verhindern und die Ansiedelung neuer Firmen begünstigen. Damit sichern wir eine wichtige Einkommensquelle sowie zahlreiche Arbeitsplätze vor Ort.

Weiter pochen wir auf eine konsequente Anwendung des Konnexitätsprinzips - wer bestellt, zahlt. Aufgaben, die direkt oder mittelbar von Bund, Land oder Bezirk an die kommunalen Ebenen übertragen werden, müssen auch mit einer hinlänglichen Finanzierung ausgestattet werden.

Kinder - Familie - Jugend

Familie Sowohl der verheerende Zustand unserer Rentenkassen, die PISA Ergebnisse, aber auch die monatelangen Wartezeiten in den Jugendpsychiatrien machen deutlich, was bundespolitisch jahrzehntelang vernachlässigt wurde: Eine Politik im Interesse von Familien, Kindern und Jugend.

Im Rahmen der kommunalen Möglichkeiten werden wir uns dafür einsetzen, dass es eine Freude sein wird, in unseren Städten und Gemeinden eine kinderreiche Familie zu gründen.


Flucht und Integration

Integration ist eine Bringschuld. Gemäß §5 des Asylbewerberleistungsgesetzes sollen Kommunen so weit wie möglich für Asylbewerber Arbeitsgelegenheiten zur Verfügung stellen, die der Allgemeinheit dienen; arbeitsfähige Asylbewerber sind zur Wahrnehmung dieser Arbeitsgelegenheiten verpflichtet. Bei einer Aufwandsentschädigung von gesetzlich geregelten 80 Cent pro Stunde kann dies einen positiven Beitrag zur Entlastung des städtischen Haushalts leisten. Zudem wird dadurch kostbare Integrationsarbeit im Sinne des Gesetzes geleistet. Wir setzen uns daher für eine weitestmögliche Anwendung dieser Regelung ein.

Wir unterstützen zudem das Positionspapier "Migrationswende" des Deutschen Landkreistags (DLT) in seiner Forderung, das Asylrecht bei Überforderung temporär per Notstandsvorbehalt auszusetzen, wie es die Europäischen Verträge ausdrücklich erlauben.

Kein Steuergeld für Ideologieprojekte

Regenschirm Ihre Steuern und Abgaben sollen nur für sinnvolle Projekte verwendet werden, die allgemeinen Nutzen und Vorteil für die Bürger bringen. Einseitige Förderung von Randgruppen und ideologisch gewünschten Verhaltensweisen lehnen wir ab.

Hier sollten private Investoren ihr Engagement zeigen, wenn ihnen diese Dinge so wichtig sind. Die Steuern der Allgemeinheit sind hierfür tabu.



Umwelt und Nachhaltigkeit

Ideologisch motivierte Maßnahmen zum Zweck des Klimaschutzes, welche nicht nur nicht zielführend, sondern obendrein auch teuer sind, lehnen wir kategorisch ab. Dazu zählt ein weiterer Ausbau von nicht steuerbarer Wind- und Solarenergie zu Lasten unseres Landschaftsbildes und der Lebensqualität unserer Bürger. Stattdessen setzen wir auf wirklichen Schutz der Flora und Fauna unserer schönen Heimat. Dabei sind wir gegenüber allen technologischen Innovationen offen, welche sicher, effektiv und für unsere Mitbürger bezahlbar sind. Entscheidungen sollten wieder vornehmlich nach Kostenaspekten gefällt werden. Die Hervorhebung von Klimaauswirkungen als Zielgröße für kommunale Entscheidungen muss wieder in den Hintergrund treten. In diesem Sinne werden wir auch geplante Projekte wie die Biomüll-Gasanlage in Maisach oder Geothermie im Landkreis kritisch begleiten.

Bürgerservices: digital und analog

Bürgerservice Wir begrüßen die Digitalisierung der Verwaltung und den Einsatz künstlicher Intelligenz, wo dies Prozesse vereinfacht oder Kosten spart. Zugleich treten wir, insbesondere im Interesse unserer älteren Mitbürger, aber auch für den Erhalt konventioneller Angebote ein: Ein Behördengang muss auch ohne Internetzugang und Smartphone machbar und die Möglichkeit zur Barzahlung erhalten bleiben. Weiter setzen wir uns auch für die größtmögliche Übertragung von Serviceleistungen des Landratsamts auf die Bürgerservicebüros in den Gemeinden ein, um diese bürgernah und nutzerfreundlich zu gestalten.



Kultur und Heimat

BürgerInnen Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass in unseren Texten keine Ausdrücke wie "Bürger_innen (m/w/d)" o. ä. Verwendung finden. Wir lieben nämlich unsere natürlich gewachsene deutsche und bayerische Sprache und Kultur. Darum wollen wir uns auch in den kommunalen Gremien für den Erhalt derselben stark machen. Heimat, Brauchtum und Vereinsleben sind auch bei knapper Kasse zu bewahren und dürfen vor allem nicht auf dem Altar eines linken Zeitgeistes geopfert werden.

Unser Landratskandidat

Landratskandidat Liebe Bürgerinnen und Bürger,

am 8. März 2026 haben Sie die Chance auf einen echten Wandel! Wählen Sie mich, Peter Banholzer, als Ihren neuen Landrat – den starken Kandidaten der AfD. Als Diplom-Betriebswirt und erfahrener selbständiger Immobilienmakler kenne ich die Herausforderungen unserer Region aus erster Hand. Ich stehe für eine klare, bürgernahe, ideologiefreie und sachorientierte Politik.

In diesen schwierigen Zeiten setze ich mich für Ihre Entlastung ein. Geben Sie mir am 8. März Ihre Stimme für ein starkes und lebenswertes Fürstenfeldbruck.

Herzlichst
Ihr Peter Banholzer







Das bin ich

Name: Peter Banholzer
Geboren: 27.7.1960 in München
Familienstand: geschieden, 1 Tochter, 2 Enkelinnen
Beruf: Dipl. Betriebswirt, selbständig; langjährige Führungserfahrung in mittelständisch geprägten Unternehmen
Interessen: Musik, Sport, Architektur und individuelle Mobilität

Dafür kämpfe ich

  • Asylmissbrauch stoppen: Pflicht zur gemeinnützigen Arbeit für arbeitsfähige Asylbewerber
  • Schnellere Baugenehmigungen für bezahlbaren Wohnraum und Förderung junger Familien 
  • Serviceorientierte Verwaltung, die Bürger unterstützt und nicht behindert
  • Weg mit überflüssiger Bürokratie zur Entlastung von Firmen und Bürgern.

Unsere Kandidaten für den Kreistag

  1. Kreisrat Rolf Ertel - Ingenieur für Elektrotechnik
  2. Peter Banholzer - Dipl.-Betriebsw. (FH)
  3. Christian Holzner - Mediengestalter
  4. Bezirksrat Dr. Tassilo Erhardt - Hochschuldozent
  5. Linda Amon - Journalistin
  6. Caroline Gränzer - Krankenschwester
  7. Markus Hammer - Elektroingenieur
  8. Jörg Chlistalla - Facharzt f. Anästhesie
  9. Tobias Feldheim - Immobilienkaufmann
  10. Werner Meßner - Diplom-Ingenieur
  11. Renate Hofmann - Rentnerin
  12. Friedemann Seebass - Software-Ingenieur
  13. Karin Tobias - Mediengestalter i. R.
  14. Ursula Lindner - Rentnerin
  15. Bernhard Scheuring - Rentner
  16. Michael Müller - Rentner
  17. Martin Finsterer - Diplom-Chemiker
  18. Michael Moewes - Elektrotechniker
  19. Monika Ertel - Fitnesstrainerin
  20. Miguel Raber - Steuerfachangestellter
  21. Ramona Bufler - Krankenpflegehelferin
  22. Dennis Gilg - Projektleiter
  23. Peter Teufel - Malermeister
  24. Walburga Gränzer - Bürokauffrau
  25. Edmund Erhardt - Schüler
  26. Ernst Roiko - Rentner
  27. Christa Roiko - Rentnerin

Unsere Kandidaten für den Puchheimer Stadtrat

  1. Dr. Tassilo Erhardt - Bezirksrat und Hochschuldozent
  2. Caroline Gränzer - Krankenschwester
  3. Edmund Erhardt - Schüler
  4. Karin Kanzler - Medizinische Fachangestellte
  5. Helmut Bauer - Bilanzbuchhalter
  6. Renate Hofmann - Rentnerin
  7. Hans-Joachim Schmidt - Diplom-Ingenieur i. R.
  8. Christoph Schumacher - Diplom-Ingenieur i. R.
  9. Miguel Raber - Steuerfachangestellter
  10. Ursula Lindner

Unsere Kandidaten für den Germeringer Stadtrat

  1. Jörg Chlistalla - Facharzt für Anästhesie
  2. Werner Meßner - Diplom-Ingenieur
  3. Heiko Rockel - Bauunternehmer
  4. Alexander Hartdegen - Elektriker
  5. Walburga Gränzer - Bankkauffrau
  6. Karin Tobias - Mediengestalter i. R.
  7. Florian Zenker - KfZ-Technikmeister
  8. Soner Toker - Bankkaufmann
  9. Bernd Socher - Immobilienmakler
  10. Linda Amon - Journalistin
  11. Robert Königsdorfer - Schreinermeister Rentnerin

Unser aktuelles Kreistagsmitglied

Am 15. März 2020 wurde Rolf Ertel mit 13.818 Stimmen (5,94 %) in den Kreistag gewählt:

Rolf Ertel
Rolf Ertel