Kommunalpolitik
Die AfD-Landesprogrammkommission hat zu den Kommunalwahlen 2026 ein allgemeines Programm für die kommunalen Belange entwickelt. Unsere eigenen Schwerpunktthemen finden Sie im nächsten Abschnitt.
Leider fehlt es uns als junger Partei noch an Mitgliedern. Daher können wir uns 2026 nur für den Kreistag zur Wahl stellen und für den Germeringer und Puchheimer Stadtrat. Treten Sie der AfD bei, wenn Sie auch in anderen Gemeinden zukünftig gute Politik sehen wollen!
Unser Programm für die Kommunen
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger im Landkreis Fürstenfeldbruck,
hier stellen wir Ihnen in aller Kürze einige Themen vor, die uns für die Arbeit im Kreis und in den Kommunen besonders am Herzen liegen. Wir hoffen auf Ihre Zustimmung und freuen uns auf Ihr Listenkreuz für die Alternative für Deutschland.
Ohne Moos nix los
Ein angenehmes Leben in Gemeinde und Landkreis braucht solide Finanzen.
Leider ist die Haushaltslage der bayerischen Kommunen, Landkreise und
Bezirke erschreckend und droht sich in den kommenden Jahren noch
dramatisch zu verschlimmern. Auch unser Landkreis sowie unsere
Städte und Gemeinden bilden hier keine Ausnahme. Umsichtiges
Haushalten und Schuldenabbau ist für uns daher die höchste Priorität,
denn es geht um Ihr und unser hart erarbeitetes Geld.
Wirtschaft fördern - Konnexität durchsetzen
Wir sagen "Nein" zu reiner Symptombehandlung durch Erhöhung der Kreisumlage oder Gewerbesteuern oder gar weiterer Verschuldung, da diese die Probleme nicht nachhaltig lösen, sondern lediglich zu zusätzlichen Belastungen für die Bürger führen. Vielmehr wollen wir langfristig strukturelles Wachstum stimulieren und so die Steuerkraft steigern. Ein wichtiges Ziel ist daher, den Landkreis und die Gemeinden auch in Zeiten einer Insolvenzflut und trotz der bürokratischen Gängelung aus Berlin und Brüssel als Gewerbestandorte attraktiv zu halten. Wir setzen uns daher konsequent für Wirtschaftsförderung und die Erhöhung der Standortattraktivität ein. Nur so können wir ein weiteres Abwandern von Gewerbe verhindern und die Ansiedelung neuer Firmen begünstigen. Damit sichern wir eine wichtige Einkommensquelle sowie zahlreiche Arbeitsplätze vor Ort.
Weiter pochen wir auf eine konsequente Anwendung des Konnexitätsprinzips - wer bestellt, zahlt. Aufgaben, die direkt oder mittelbar von Bund, Land oder Bezirk an die kommunalen Ebenen übertragen werden, müssen auch mit einer hinlänglichen Finanzierung ausgestattet werden.
Kinder - Familie - Jugend
Sowohl der verheerende Zustand unserer Rentenkassen, die PISA
Ergebnisse, aber auch die monatelangen Wartezeiten in den
Jugendpsychiatrien machen deutlich, was bundespolitisch jahrzehntelang
vernachlässigt wurde: Eine Politik im Interesse von Familien,
Kindern und Jugend.
Im Rahmen der kommunalen Möglichkeiten werden wir uns dafür einsetzen,
dass es eine Freude sein wird, in unseren Städten und Gemeinden
eine kinderreiche Familie zu gründen.
Flucht und Integration
Integration ist eine Bringschuld. Gemäß §5 des Asylbewerberleistungsgesetzes sollen Kommunen so weit wie möglich für Asylbewerber Arbeitsgelegenheiten zur Verfügung stellen, die der Allgemeinheit dienen; arbeitsfähige Asylbewerber sind zur Wahrnehmung dieser Arbeitsgelegenheiten verpflichtet. Bei einer Aufwandsentschädigung von gesetzlich geregelten 80 Cent pro Stunde kann dies einen positiven Beitrag zur Entlastung des städtischen Haushalts leisten. Zudem wird dadurch kostbare Integrationsarbeit im Sinne des Gesetzes geleistet. Wir setzen uns daher für eine weitestmögliche Anwendung dieser Regelung ein.
Wir unterstützen zudem das Positionspapier "Migrationswende" des Deutschen Landkreistags (DLT) in seiner Forderung, das Asylrecht bei Überforderung temporär per Notstandsvorbehalt auszusetzen, wie es die Europäischen Verträge ausdrücklich erlauben.
Kein Steuergeld für Ideologieprojekte
Ihre Steuern und Abgaben sollen nur für sinnvolle Projekte
verwendet werden, die allgemeinen Nutzen und Vorteil für
die Bürger bringen. Einseitige Förderung von Randgruppen
und ideologisch gewünschten Verhaltensweisen lehnen wir ab.
Hier sollten private Investoren ihr Engagement zeigen, wenn
ihnen diese Dinge so wichtig sind. Die Steuern der Allgemeinheit
sind hierfür tabu.
Umwelt und Nachhaltigkeit
Ideologisch motivierte Maßnahmen zum Zweck des Klimaschutzes, welche nicht nur nicht zielführend, sondern obendrein auch teuer sind, lehnen wir kategorisch ab. Dazu zählt ein weiterer Ausbau von nicht steuerbarer Wind- und Solarenergie zu Lasten unseres Landschaftsbildes und der Lebensqualität unserer Bürger. Stattdessen setzen wir auf wirklichen Schutz der Flora und Fauna unserer schönen Heimat. Dabei sind wir gegenüber allen technologischen Innovationen offen, welche sicher, effektiv und für unsere Mitbürger bezahlbar sind. Entscheidungen sollten wieder vornehmlich nach Kostenaspekten gefällt werden. Die Hervorhebung von Klimaauswirkungen als Zielgröße für kommunale Entscheidungen muss wieder in den Hintergrund treten. In diesem Sinne werden wir auch geplante Projekte wie die Biomüll-Gasanlage in Maisach oder Geothermie im Landkreis kritisch begleiten.
Bürgerservices: digital und analog
Wir begrüßen die Digitalisierung der Verwaltung und den Einsatz
künstlicher Intelligenz, wo dies Prozesse vereinfacht oder Kosten
spart. Zugleich treten wir, insbesondere im Interesse unserer
älteren Mitbürger, aber auch für den Erhalt konventioneller
Angebote ein: Ein Behördengang muss auch ohne Internetzugang
und Smartphone machbar und die Möglichkeit zur Barzahlung
erhalten bleiben. Weiter setzen wir uns auch für die größtmögliche
Übertragung von Serviceleistungen des Landratsamts auf die
Bürgerservicebüros in den Gemeinden ein, um diese bürgernah
und nutzerfreundlich zu gestalten.
Kultur und Heimat
Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass in unseren Texten
keine Ausdrücke wie "Bürger_innen (m/w/d)" o. ä. Verwendung
finden. Wir lieben nämlich unsere natürlich gewachsene deutsche
und bayerische Sprache und Kultur. Darum wollen wir uns auch
in den kommunalen Gremien für den Erhalt derselben stark machen.
Heimat, Brauchtum und Vereinsleben sind auch bei knapper Kasse
zu bewahren und dürfen vor allem nicht auf dem Altar eines
linken Zeitgeistes geopfert werden.
Unser Landratskandidat
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
am 8. März 2026 haben Sie die Chance auf einen echten Wandel!
Wählen Sie mich, Peter Banholzer, als Ihren neuen Landrat – den
starken Kandidaten der AfD. Als Diplom-Betriebswirt und
erfahrener selbständiger Immobilienmakler kenne ich die
Herausforderungen unserer Region aus erster Hand. Ich stehe
für eine klare, bürgernahe, ideologiefreie und sachorientierte
Politik.
In diesen schwierigen Zeiten setze ich mich für Ihre Entlastung
ein. Geben Sie mir am 8. März Ihre Stimme für ein starkes und
lebenswertes Fürstenfeldbruck.
Herzlichst
Ihr Peter Banholzer
Das bin ich
| Name: | Peter Banholzer |
| Geboren: | 27.7.1960 in München |
| Familienstand: | geschieden, 1 Tochter, 2 Enkelinnen |
| Beruf: | Dipl. Betriebswirt, selbständig; langjährige Führungserfahrung in mittelständisch geprägten Unternehmen |
| Interessen: | Musik, Sport, Architektur und individuelle Mobilität |
Dafür kämpfe ich
- Asylmissbrauch stoppen: Pflicht zur gemeinnützigen Arbeit für arbeitsfähige Asylbewerber
- Schnellere Baugenehmigungen für bezahlbaren Wohnraum und Förderung junger Familien
- Serviceorientierte Verwaltung, die Bürger unterstützt und nicht behindert
- Weg mit überflüssiger Bürokratie zur Entlastung von Firmen und Bürgern.
Unsere Kandidaten für den Kreistag
- Kreisrat Rolf Ertel - Ingenieur für Elektrotechnik
- Peter Banholzer - Dipl.-Betriebsw. (FH)
- Christian Holzner - Mediengestalter
- Bezirksrat Dr. Tassilo Erhardt - Hochschuldozent
- Linda Amon - Journalistin
- Caroline Gränzer - Krankenschwester
- Markus Hammer - Elektroingenieur
- Jörg Chlistalla - Facharzt f. Anästhesie
- Tobias Feldheim - Immobilienkaufmann
- Werner Meßner - Diplom-Ingenieur
- Renate Hofmann - Rentnerin
- Friedemann Seebass - Software-Ingenieur
- Karin Tobias - Mediengestalter i. R.
- Ursula Lindner - Rentnerin
- Bernhard Scheuring - Rentner
- Michael Müller - Rentner
- Martin Finsterer - Diplom-Chemiker
- Michael Moewes - Elektrotechniker
- Monika Ertel - Fitnesstrainerin
- Miguel Raber - Steuerfachangestellter
- Ramona Bufler - Krankenpflegehelferin
- Dennis Gilg - Projektleiter
- Peter Teufel - Malermeister
- Walburga Gränzer - Bürokauffrau
- Edmund Erhardt - Schüler
- Ernst Roiko - Rentner
- Christa Roiko - Rentnerin
Unsere Kandidaten für den Puchheimer Stadtrat
- Dr. Tassilo Erhardt - Bezirksrat und Hochschuldozent
- Caroline Gränzer - Krankenschwester
- Edmund Erhardt - Schüler
- Karin Kanzler - Medizinische Fachangestellte
- Helmut Bauer - Bilanzbuchhalter
- Renate Hofmann - Rentnerin
- Hans-Joachim Schmidt - Diplom-Ingenieur i. R.
- Christoph Schumacher - Diplom-Ingenieur i. R.
- Miguel Raber - Steuerfachangestellter
- Ursula Lindner
Unsere Kandidaten für den Germeringer Stadtrat
- Jörg Chlistalla - Facharzt für Anästhesie
- Werner Meßner - Diplom-Ingenieur
- Heiko Rockel - Bauunternehmer
- Alexander Hartdegen - Elektriker
- Walburga Gränzer - Bankkauffrau
- Karin Tobias - Mediengestalter i. R.
- Florian Zenker - KfZ-Technikmeister
- Soner Toker - Bankkaufmann
- Bernd Socher - Immobilienmakler
- Linda Amon - Journalistin
- Robert Königsdorfer - Schreinermeister Rentnerin
Unser aktuelles Kreistagsmitglied
Am 15. März 2020 wurde Rolf Ertel mit 13.818 Stimmen (5,94 %) in den Kreistag gewählt:
![]() Rolf Ertel |
